Wenn die Bekämpfung des Klimawandels die große Menschheitsaufgabe ist, warum tun wir uns dann so schwer damit? Christina vom Teilprojekt Climate Change Education rät, auf die Coronakrise zu schauen, denn beide Krisen können nur gemeinsam gelöst werden. Das ist ein Problem.
Restaurants geschlossen, Fließbänder stehen still, Veranstaltungen abgesagt, Reisen unmöglich – das Coronavirus legt das öffentliche Leben in großen Teilen lahm. Sabrina wirft in der Krise einen Blick auf die Natur, der das Virus einen Moment Erholung schenkt.
Als gerade ein Sturmtief über die Metropolregion Rhein-Neckar hinwegzog, war Svenja auf einem Workshop mit dem Logistik-Unternehmen Contargo. Wo sich Chancen durch Anpassungsstrategien ergeben können, erarbeitete sie zusammen mit Auszubildenden.
Wäre es nicht schön bei einem Besuch in der Natur zu wissen, was da gerade wächst und wie es verarbeitet werden kann? Genau das hat sich das im März gestartete Projekt “Regio Foodhunter” zum Ziel gemacht.
Unterstützt durch das Team des Geco-Labs der Abteilung Geographie erarbeiten Kinder und Jugendliche die regionalen Folgen des Klimawandels und entwerfen eigene Strategien für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Erde.
Moderner Naturschutz ohne Klischees: Sabrina wehrt sich gegen den platten Öko-Stempel und zeigt lieber auf, wie wir alle vor der Haustür etwas gegen das Bienensterben tun können.

